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Die grenzüberschreitende Inanspruchnahme medizinischer Leistungen als passive Dienstleitstungsfreiheit

Verfasst von Stephanie Prinzinger

Die Monografie behandelt den Anspruch der Versicherten auf grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung. Dabei werden die anzuwendenden Bestimmungen des Unionsrechts dargestellt sowie die Rsp des EuGH umfassend aufgearbeitet. Thema der Erörterung ist auch die grenzüberschreitende Inanspruchnahme medizinischer Dienstleistungen im Hinblick auf das österreichische Sozialversicherungsrecht. Ein eigenes Kapitel widmet sich der Frage, inwiefern die Einschränkung der Mitfinanzierung fortpflanzungsmedizinischer Behandlungen durch den IVF-Fonds auf inländische Krankenanstalten mit dem Unionsrecht vereinbar ist. Das detaillierte Inhaltsverzeichnis sehen Sie hier.

Dr. Stephanie Prinzinger, PLL.M., absolvierte das Diplomstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Nach Abschluss des Diplomstudiums arbeitete die Autorin als Universitätsassistentin an der JKU Linz. 2013 schloss sie das Doktoratstudium der Rechtswissenschaften sowie 2015 den postgraduellen Universitätslehrgang für Medizinrecht an der JKU Linz ab. Seit Oktober 2013 ist die Autorin als Referentin für Gesundheits- und Krankenversicherungsrecht in der Abteilung Sozialversicherung der Arbeiterkammer Wien tätig.

  • 25,-- Euro
  • 1. Auflage
  • XIX und 86 Seiten, gebunden
  • Stand 1.3.2016
  • ISBN 978-3-902883-31-5

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